Das erste Mal: zur Frankfurter Buchmesse 2008
Im Juni 2008 hatten Schotts Sammelsurium und das Branchenmagazin Börsenblatt erstmals den Preis „Der kurioseste Buchtitel des Jahres“ ausgelobt. Händler, Bibliothekare und Leser waren aufgerufen, kuriose und skurril klingende Titel des Jahres 2008 einzusenden. Nachdem ein Redaktionsteam zunächst 20 Stilblüten aus allen Vorschlägen für die Longlist ausgewählt hatte, entschieden sich die Leser Ende September per Internetvotum für die sechs Finalisten, aus denen eine illustre Jury einen eindeutigen Gewinner wählte.
Deutschland wählt zum zweiten Mal den kuriosesten Buchtitel
Alexa Hennig von Lange, Eckart von Hirschhausen und Katja Kessler kürten auf der Frankfurter Buchmesse den Titel Das Leben ist keine Waldorfschule von Mischa-Sarim Vérollet, erschienen im Carlsen Verlag, zum „Kuriosesten Buchtitel des Jahres 2009“. Knapp 200 Titel waren für den Preis eingereicht worden.



